Lasern statt Sandstrahlen, Trockeneis- und Pelletstrahlen

Beim Sandstrahlen wird durch Druckluft oder ein Schleuderrad Sand als Strahlmittel auf die Oberflächen geschossen. Anstelle von Sand werden auch andere Materialien wie Hochofenschlacke, Glasgranulat, Korund, Stahl, Kunststoffgranulat, Nussschalen, Soda, Eiskristalle oder CO2-Schnee-Pellets eingesetzt.

Das Trocken-Eisstrahlen ist ebenfalls ein Druckluft-Strahlverfahren, bei dem als Strahlmittel festes Kohlenstoffdioxid, sogenanntes Trockeneis, mit einer Temperatur von -78,9°C eingesetzt wird.

Lasertechnik als alternatives Verfahren

  • Keine Strahl- und Reinigungsmittel notwendig (kostengünstig und umweltfreundlich)
  • Kein Schmutz dank direkter Absaugung
  • Minimale laufende Kosten
  • Nahezu wartungsfreie Technik mit hoher Verfügbarkeit
  • Geräuscharm
  • Leichte Anwendung
  • Kurze Rüstzeiten
  • Schonende und rückstandsfreie Reinigung
  • Präzise Positionier- und Automatisierbarkeit
  • Hohe Reproduzierbarkeit und Prozessüberwachung möglich